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Auch wenn Sie dem Klischee des ständig Kaffee trinkenden IT-Spezialisten nicht entsprechen, passen Sie vielleicht mit Ihren Erfahrungen und Kompetenzen in unser Team. Aufgrund der großen Nachfrage nach unseren Leistungen verstärken wir unser Team auf breiter Front.
Bitte beachten Sie: wir schreiben hier einige spezifische Stellen aus und versuchen die Tätigkeiten entsprechend zu beschreiben - wir sind aber jederzeit offen für Initiativbewerbungen, auch wenn Ihr Profil nicht 100% auf die beschriebenen Stellen passt! Was Sie allerdings auf jeden Fall mitbringen sollten ist Spaß an der IT und einen ausgeprägten Teamgeist.
Continuous Integration (kontinuierliche Integration) beschreibt den Vorgang, eine Applikation regelmäßig komplett neu zu übersetzen und anhand von Unittests zu testen. Vor einigen Wochen haben wir für diesen Zweck einen Buildserver auf Basis von Hudson installiert und für die Verwendung im Argillon Projekt konfiguriert.
Hudson ist eine frei verfügbare, auf Java basierte Software, die sich selbst “extensible continuous integration engine” nennt. Obwohl die Software mit Java erstellt wurde, hat auch die .NET Community nicht vor diesem Tool halt gemacht und dafür gesorgt, dass für sehr viele .NET Aufgaben Plugins zur Verfügung stehen. Durch die Integration von MSBuild und NUnit, wie auch der Möglichkeit, einfachIe Batchskripte auszuführen, hat man alle Werkzeuge an der Hand um erfolgreich kleine und große Projekte zu übersetzen. Nach dem Übersetzen werden die auszuliefernden Dateien als sogenannte Artefakte markiert und von Hudson zusammen mit den Logdateien des Übersetzungsvorgangs in einen speziellen Buildordner kopiert. Zur Auswertung der Buildlogs stehen weitere Plugins zur Verfügung, wodurch die Anzahl der Warning und Errors, TODO und FIXME Kommentare und viele weitere Dinge ausgewertet werden können.
Liebe Freunde und Kollegen,
Die Deutsche Bundesbank hat prognostiziert, dass Deutschland im Jahr 2009 in die tiefste Rezession seit der Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949 stürzen könnte. Nach dem Rettungspaket für die Banken, hat mit Opel nunmehr das erste deutsche Unternehmen die Bundesregierung um eine Millardenbürgschaft ersucht. In den USA wird eine Deflation befürchtet, sicher die schlimmste aller möglichen Gefahren.
Der US-Kongress hat vor einigen Tagen einen gewünschten 25-Milliarden-Doller-Rettungsplan für die “Big 3″ aus Detroit abgelehnt. “Lasst Detroit bankrott gehen”, sagt der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney. Nur über die Insolvenz, so Romney weiter, wird es den Autobauern möglich sein, die schmerzhaften Einschnitte vorzunehmen, welche sie wieder zukunftsfähig machen können.
In der letzten Woche erreichte mich dann die Nachricht, dass die Autobauer in den USA gerade in der gegenwärtig Krisenlage verstärkt in IT-gesteuerte Produktionsmanagementsysteme investieren. Warum erfolgt dieses Investment in IT gerade jetzt? Sollten die Autobauer in Krisenzeiten nicht verstärkt auf die Kostenbremse treten?
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Im September 2007 wurde mir die Verantwortung als Projektleiter übertragen, mit einem zu diesem Zeitpunkt noch nicht definierten Projektteam, ein MES-System für den Katalysatorenhersteller Argillon zu entwicklen. Ein von Argillon intern entwickeltes System, dass über viele Jahre gewachsen war, sollte durch dieses neue MES-System abgelöst werden. Das Projekt wurde aufgrund der Gesamtgröße in 5 Projektstufen aufgeteilt.
Nach den ersten Projektgesprächen mit dem zuständigen Projektleiter von Argillon, Herrn Thomas Dietz, wurde mir klar, dass dies ein sehr interessantes aber auch sehr komplexes Projekt werden würde.
Vom 10.11. bis 14.11.2008 sind über 3200 Entwickler zur TechEd 2008 Developer nach Barcelona (Spanien) gekommen. Die Konferenz wurde im ccib abgehalten. Das Besucherprofil erstreckte sich vom Manager bis hin zum Programmierer aller Altersklassen und diversen Interessenschwerpunkten. Einzugsgebiet der Veranstaltung war Europa, der nahe Osten und Afrika (EMEA).
Markus Breuer, Head of Engineering .NET und ich nahmen die komplette Woche an der Konferenz teil, um unser Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten und die Vorgehensmodelle, sowie die neuen Produkte von Microsoft kennenzulernen. Das Themenangebot erstreckte sich von einfachen Sessions zur Anwendung des Frameworks und Programmiersprachen über “Deep Dive”-Sessions um die Details des .NET Framework oder von Visual Studio detailliert kennen zu lernen. Neben den überwiegend technischen Angeboten wurden auch Fragen zu den Themen “Wie wird sich die IT in den nächsten 10 Jahren ändern” oder “Wie entscheide ich, wann welche Technologie die richtige ist?” diskutiert.





