Usually I don’t have problems to explain even tricky things within 30 seconds. Not so in the case of MES (Manufacturing Execution Systems).
I try it with Google. How do other people and organizations define MES?
A good definition comes from MESA (Manufacturing Execution Systems Association International), a nonprofit trade association in Pittsburgh representing MES software developers and vendors:
“MES uses current data to guide, initiate, respond to and report on plant activities as they occur. The resulting rapid response to changing conditions, coupled with a focus on reducing nonvalue-added activities, drives effective plant operations and processes. MES provides mission-critical information about production activities across the enterprise and supply chain via bidirectional communications.”
Wir freuen uns über die gute Resonanz unserer “Kaffeetrinker-Kampagne” und haben uns entschlossen auch die Printmedien mit einzubeziehen. Neben diversen Anzeigen und Aushängen bieten wir unsere Stellenausschreibungen nun auch als PDF-Dateien zum Download an. Die Anzeigen dürfen von jedermann heruntergeladen, ausgedruckt und auch öffentlich (zum Beispiel in Hochschulen) ausgehängt werden.
Within its Perfect Plant initiative SAP has created a definition of a perfectly running factory. I think that’s a great vision for all people involved in operational excellence projects:
A perfect plant is 100 percent on stream at full capacity producing consistently high quality product with no health, safety, or environmental incidents with optimal use of resources.
A perfect plant is a plant where everyone can handle change, where everyone is aware of the processes of the plant, aware of their role in them, and aware how their actions affect other people.
In a perfect plant, the lights are turned on, the right information is in the right place at the right time to increase the velocity and impact of decisions. Information flows so people can make the best decisions based on information not instinct.
Taken from the book “In Pursuit of the Perfect Plant“.
Die steigende Beliebtheit unserer Website macht sie offensichtlich auch interessant für weniger angenehme Zeitgenossen. In letzter Zeit sind bei uns sehr viele unerwünschte Kommentare (meist mit sinnlosem Inhalt und einigen Webadressen) aufgelaufen.
Dieses Spam-Aufkommen zwingt uns leider unser Blog mit einem Mechanismus vor unerwünschten Kommentaren durch Spam-Bots zu schützen. In Zukunft müssen sich Benutzer, die einen Kommentar abgeben möchten, als Menschen identifizieren indem sie die Zeichen die in einer Grafik eingeblendet werden in ein Textfeld eingeben - man nennt diese Grafiken auch “Captcha-Bilder“.
Wir bededauern diesen Schritt, hoffen aber dennoch, dass unsere Leser auch in Zukunft nicht davon abgehalten werden, Kommentare zu unseren Inhalten abzugeben.
Es ist schon eine Ironie des Schicksals: was Microsoft-Gründer Bill Gates 1994 gesehen hat, wurde 2007 durch Apple-Chef Steve Jobs wahr: Information at your fingertips - diese Vision wurde ausgerechnet durch das iPhone Wirklichkeit.
Freilich gab es schon früher Geräte die all das konnten, was das iPhone auch kann - E-Mails abrufen, Surfen im Web, Programme ausführen und sogar telefonieren. Aber das Konzept des iPhone geht weiter: durch die - anfangs vielleicht zu restriktive - Gestaltung der Mobilfunkverträge als Verträge mit einem Schwerpunkt der Datenübertragung stellte sich mit dem iPhone flächendeckend ein “always-online”-Zustand ein.


