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Comments

Uwe Schey (TabExpo 2011 - a great success)
Es ist wirklich schade, dass ich nicht selber dabei sein konnte - ich freue mich schon jetzt auf die Hannover Messe und hoffe, dass ich dann wieder Teil des Messe-Teams sein kann.
Detlef Riedel (Danke, Steve!)
Ja, es ist richtig: Wir müssen zwischen den "Erfindern" und dem "Innovatoren" zu unterscheiden. Steve hat tatsächlich weder den PC, noch die Computermaus und auch nicht die grafische Benutzerober...
Xavo (Danke, Steve!)
@i2mo: richtig, Steve war auf seine Mitarbeiter angewiesen. Das ist ja in jedem Unternehmen so. Und obwohl er den Ruf eines Cholerikers und eines eher unangenehmen Chefs hatte, verstand er es wohl ...
i2mo (Danke, Steve!)
- "Steve hat den ersten PC gebaut," Das stimmt nicht, das war XEROX. http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Computer#Die_Vorl.C3.A4ufer_des_modernen_Personal_Computers - "er hat die Computermau...
MeGooseSta (Danke, Steve!)
Hallo Detlef, Steve Jobs war ein Visionär, er verstand es sehr gut Produkte so zu designen dass sie vielen MEnschen Gefallen und von vielen Benutzbar sind. Mitnichten war er jedoch der Erfinder...

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Liebe Freunde und Kollegen,

Beim Münchner Stadtforum waren sich führende Ökonomen und Unternehmensberater einig, dass wir in Deutschland in den nächsten beiden Jahren die schlimmste Krise der Nachkriegszeit erleben werden. Hans-Werner Sinn (der Ifo-Präsident) bringt es auf den Punkt: „Es ist dramatisch. So schlechte Zahlen habe ich überhaupt noch nicht gesehen.” Er meint damit die Wirtschafts- und Arbeitslosenzahlen in den USA und glaubt, dass Deutschland der Entwicklung in den USA um eineinhalb Jahre hinterherlaufe.

Die deutschen Unternehmen handeln deshalb rasch: So kündigte der Siemens Finanzvorstand Joe Kaeser am Freitag eine drastische Ausweitung der Kurzarbeit in mehreren deutschen Siemens-Werken an. Seine Begründung: Das Tempo des Abschwungs habe sich rasant beschleunigt und mache sich vor allem im Industriesektor bemerkbar.
Es wäre ja auch töricht, die Vorhersagen der Experten in den Wind zu schlagen. Das Schlimmste in Deutschland steht uns tatsächlich noch bevor und wir müssen uns darauf vorbereiten, dass diese Krise uns in den nächsten 2 Jahren alles abverlangen wird. Das Hauptproblem liegt dabei in der erwarteten Dauer der Krise. Die Firmen müssen sich blitzschnell an die neuen Gegebenheiten anpassen. Wem das nicht gelingt, der wird aus dem Rennen sein. “To be or not to Be: That is the question!”

Wie aber sollte ein Unternehmen in Zeiten einer noch die da gewesenen Wirtschaftskrise agieren? Die größte Schwierigkeit besteht wohl darin, dass alle handelnden Personen in ihrem Leben noch niemals vor einer solchen Bewährungsprobe gestanden haben. Es gibt also nur wenige Erfahrungen und noch viel weniger wirklich erprobte Rezepte.

Wir bei Xavo sehen die Wirtschaftskrise aber auch als Chance, unser Unternehmen am Markt noch besser und schlagkräftiger zu positionieren. Dazu wollen wir die 2 folgenden Stärken (auf denen das Xavo Geschäftsmodell basiert) noch nachhaltiger stärken:

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Liebe Freunde und Kollegen,

Die Strategie von Steve Jobs, dem Mitbegründer von Apple, ist unmissverständlich: “Wenn man etwas wirklich Großartiges herstellt, will es jeder haben.”

Diesen Anspruch, den Jobs an seine Produkt- und Softwareentwickler stellt, spürt ein jeder, der Apple-Produkte wie z.B. iPod, iPhone, iMac oder iBook nutzt. Die Produkte sind gut designt, sie „fassen sich gut an” und der Benutzer verspürt immer wieder aufs Neue die Freude, damit zu arbeiten. Das gilt nicht nur für die Devices, sondern gleichermaßen auch für die innovativen Softwarelösungen wie z.B. iTunes. Apple hat einen offensichtlich unstillbaren Ehrgeiz entwickelt, seine Fan-Gemeinde fortlaufend mit neuen Top-Features zu beglücken. Features, die den Nutzer begeistern, die Produkte von der Konkurrenz abheben und sie damit zu etwas wirklich Großartigem machen.

Wie aber entwickelt man eine großartige Lösung? Ich bin überzeugt: Es geht nicht ohne die uneingeschränkte Leidenschaft, ohne das tägliche Tüfteln, Verbessern, Verwerfen und wieder Neuanfangen. Die Begeisterung, etwas Großartiges herzustellen, gedeiht interessanterweise am Besten im Umfeld von knappen Ressourcen. Es ist ein bekanntes Grundprinzip in unserem Leben: Nur wenn uns etwas fehlt, sind wir bereit, neue Wege einzuschlagen, denen wir am Ende die entscheidenden Innovationen verdanken.

Wozniak (l.) und Jobs (r.) in den Anfängen von Apple

Wozniak (l.) und Jobs (r.) in den Anfängen von Apple

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