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Achim Schrepfer (Reverse Engineering des Gehirns?)
Die Frage ist doch: was bringt das? Wenn es wirklich gelänge das menschliche Gehirn nachzubauen, dann würde man sich mit den ganzen Vorteilen doch auch die Nachteile einhandeln, nicht? Also man h...
Tobias Steffenhagen (Alzheimer Projekt: Erfolg durch R&D Collaboration)
Ich sehe das mit gemischten Gefühlen. Eigentlich sind sich fast alle Wissenschaftler einig, welche Ursachen Alzheimer hat: Fehlerhaft gefaltete Beta-Amyloid-Peptiden. Zugleich ist es mehr als nur ...
Martin Riedel (Faszination iPad)
Schöner Artikel. Ich habe mich schon gefragt, wo der Eintrag mit den Apple Lobpreisungen bleibt. :) Für mich würde der GoodReader nie auf Platz 1 landen. Von den Funktionalitäten ist er nat...
Uwe Schey (10 Jahre Xavo)
Für mich war es auch ein herausragendes Erlebnis. Ich möchte neben den Organisatoren vor allem unseren vielen Gästen danken, ohne deren zahlreiches Erscheinen diese Feier nicht möglich gewesen ...
Detlef Riedel (10 Jahre Xavo)
Es war eine wunderschöne Feier. Ich möchte unseren Gästen für ihr Kommen und die gute Laune, die sie mitgebracht haben, danken. Ein großes Lob den fleißigen Organisatoren! Und nicht vergesse...

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Liebe Freunde und Kollegen,

Wie wichtig ist das Internet für die Manager von heute? Vor kurzem hat Google in Zusammenarbeit mit Forbes dazu eine Studie durchgeführt, bei der insgesamt 500 Manager von Unternehmen mit mehr als einer Milliarde USD Jahresumsatz befragt wurden.

Die Ergebnisse sind vielleicht überraschend:

73 % der befragten Manager nutzen das Internet täglich. Die meisten von ihnen befragen mindestens 6 Mal am Tag das Internet, um geschäftsrelevante Informationen zu finden. Der für mich interessanteste, wenngleich vermutete Aspekt ist: Die Manager delegieren diese Arbeiten nicht länger an ihre Sekretariate oder Vertriebsabteilungen, sondern haben die Suche im Internet zur Chefsache erklärt.
Der kulturelle Wandel, der sich in den vergangenen 10 Jahren in der Geschäftswelt vollzogen, ist dramatisch. Gibt es heute noch den Unternehmenslenker, der sich morgens von der Sekretärin den Kaffee, die Tageszeitung und die “rote Mappe” an den Schreibtisch bringen lässt? Wohl nur noch sehr selten! Der Manager von heute organisiert sich mit Internet, E-Mail und iPhone in selbständiger Weise. Mancher Manager der alten Schule mag dies als Belastung empfinden. Viele Manager, die ich kenne, sehen die Sache aber genauso wie ich: Die modernen Kommunikationsmöglichkeiten haben uns Managern exzellente Möglichkeiten und die Freiheit gegeben, direkt am Puls der Zeit zu sein. Sei es bei unseren Kunden oder bei unseren Mitarbeitern.

Interessant mag auch die Erkenntnis der Studie sein, dass 20 % der befragten Manager Videos gegenüber Textinformationen bevorzugen. Manager sind ja oft die Weltmeister “im Diagonallesen” von Texten. Warum aber werden dann täglich 1,5 Millionen geschäftsrelevante Suchanfragen auf YouTube durchgeführt? Die Antwort ist einfach. Geschäftsführer und Vorstände haben oft eines mit Kindern gemein: beide lieben einfache Darstellungen und denken gern in Bildern. Ein Bild erklärt ihnen oft mehr als tausend Worte. Ich nutze YouTube gerne, um Vorträge von Kollegen zu verfolgen. Und da geht es mir nicht nur um die präsentierten Inhalte, sondern auch sehr darum, in welcher Art und Weise die Kollegen ihre Botschaften der jeweiligen Audienz präsentieren. Das Leben auf YouTube ist  manchmal eines der besten Lehrbücher: Man sieht sofort, was geht und was nicht geht!

Weitere Details zu der Google Studie finden Sie unter dem Link.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Herzliche Grüße und „Alles wird gut”.

Ihr Detlef Riedel

Xavo/CEO

One comment for "Führungskräfte lieben das Internet"

Yannick

14.09.2009 | 21:59 Uhr

Ich finde diese Entwicklung gut und extrem wichtig. Allerdings habe ich persönlich mehrfach die Erfahrung gemacht, dass v.a. in sehr großen Unternehmen und multinationalen Konzernen häufig nur ein kleiner Teil des Internets “sichtbar” ist. Aus angeblichem Sicherheitsbedürfnis wird den Mitarbeitern der Zugang zu wichtigen Teilen des Netzes wie Foren, Videoportalen (inkl. YouTube) oder sozialen Netzwerken verwehrt. Doch liegen zum Beispiel Antworten auf spezifische technische Fragen häufig in Forendiskussionen verborgen.
Ich bin der Überzeugung, dass man Firmengeheimnisse und Computersysteme besser durch Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter schützen kann, als durch Einschränkung des Zugangs zu Informationen.
Ich denke hier ist noch ein Weg zu gehen, bis der Wert des Internet industrieweit erkannt wird, aber die Zeichen stehen gut! Man kann sich, denke ich, auf die nächsten Jahre freuen!

Yannick

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