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Comments

Uwe Schey (TabExpo 2011 - a great success)
Es ist wirklich schade, dass ich nicht selber dabei sein konnte - ich freue mich schon jetzt auf die Hannover Messe und hoffe, dass ich dann wieder Teil des Messe-Teams sein kann.
Detlef Riedel (Danke, Steve!)
Ja, es ist richtig: Wir müssen zwischen den "Erfindern" und dem "Innovatoren" zu unterscheiden. Steve hat tatsächlich weder den PC, noch die Computermaus und auch nicht die grafische Benutzerober...
Xavo (Danke, Steve!)
@i2mo: richtig, Steve war auf seine Mitarbeiter angewiesen. Das ist ja in jedem Unternehmen so. Und obwohl er den Ruf eines Cholerikers und eines eher unangenehmen Chefs hatte, verstand er es wohl ...
i2mo (Danke, Steve!)
- "Steve hat den ersten PC gebaut," Das stimmt nicht, das war XEROX. http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Computer#Die_Vorl.C3.A4ufer_des_modernen_Personal_Computers - "er hat die Computermau...
MeGooseSta (Danke, Steve!)
Hallo Detlef, Steve Jobs war ein Visionär, er verstand es sehr gut Produkte so zu designen dass sie vielen MEnschen Gefallen und von vielen Benutzbar sind. Mitnichten war er jedoch der Erfinder...

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Xavo at MipTec 2011 in Basel

Xavo will introduce the new version of Xavo Lab Logistics at MipTec 2011. The product now supports users with compound information within the inventory module.

Some basic information about the show:

  • Date: 20th - 22th September 2011
  • Place: Congress Center Basel (Switzerland)
  • Xavo Booth: B62

Xavo at TabExpo 2011

The trade show for the tobacco industry is just around the corner. This year TabExpo is placed in Prague, the heart of the czech republic. Xavo will demonstrate at the show, how Xavo Plant Scheduling leads to perfect orchestration of high tech and high speed machines used today in the tobacco industry.

Some basic information about the show:

Liebe Freunde,

ist Barack Obama nur in ernsthaften Schwierigkeiten oder ist er bereits am Ende? Ich hoffe das Erstere, befürchte aber leider das Letztere.

Obama hat vor 3 Jahren seine Landsleute und viele Menschen weltweit zu begeistern vermocht. Er hat Hoffnungen geweckt für eine bessere und gerechtere Welt. Nachdem George W. Bush mit seiner Politik die USA und die Welt in die schlimmste Krise seit 1929 geführt hatte, bot sich Obama eine historische Chance. Leider hat er diese Chance bisher verspielt.

Drew Westen führt in einem brillanten Beitrag der New York Times die Gründe für das Scheitern Obamas an. Er argumentiert, dass in Zeiten von industriellen Umwälzungen oder technologischen Revolutionen neuer Reichtum entsteht, welche den “Neureichen” eine Überfülle an Macht beschert, die von ihnen missbraucht wird.

Westen vergleicht das Jahr 1928 mit dem Jahr 2008. Franklin D. Roosevelt leitete in den 30er Jahren mutig grundlegende staatliche Reformen ein und stellte sicher, dass den Verantwortlichen der Weltwirtschaftskrise für immer das Handwerk gelegt wird. In seiner berühmten Rede im Madison Square Garden sagt F.D.R. im Jahr 1936: “They are unanimous in their hate for me - and I welcome their hatred.” F.D.R. stellte sich seinen Gegnern. Er schonte sie nicht und blieb kompromisslos. Er leitete radikale Reformen ein, um die weit verbreitete soziale Not zu lindern und die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Obama hätte 2008 die gleiche Härte an den Tag legen müssen wie sein Vorgänger in den 30er Jahren. Er hätte diejenigen, die die Krise verursacht hatten, zur Rechenschaft ziehen und nachhaltige Reformen einleiten müssen. Das hat er nicht getan: weder bei der Verabschiedung des Stimuluspaketes noch in der Frage der Schuldenkrise.

Gut ist, dass Obama immer die Meinungen von beiden Seiten hören will. Grundfalsch dagegen ist, dass Obama mit seinem “balanced approach” dem Konflikt und der Konfrontation ausweicht. Jetzt wird es wohl Obama zum Verhängnis, dass er vor seinem Amtsantritt im Weißen Haus noch nie eine Gesamtverantwortung zu tragen hatte. Obama war zuvor US Senator. Er konnte aber keine Erfahrungen als US Gouverneur oder Unternehmenslenker sammeln.

Als Unternehmenslenker weiß ich, dass ich das, woran ich glaube und wovon ich überzeugt bin, konsequent umsetzen muss. Ich werde immer dann zu Kompromissen bereit sein, wenn diese für mein Unternehmen vertretbar sind. Ich werde aber niemals Kompromisse eingehen, die meinen grundlegenden Überzeugungen widersprechen. In diesen Fällen muss ich als Unternehmenslenker bereit sein zur Konfrontation, weil ich weiß, dass ein fauler Kompromiss das Unternehmen gefährden oder gar vernichten könnte.

Ich wünsche dem “Gutmenschen” Barack Obama, dass er den Umgang mit Kompromiss und Konfrontation endlich lernen wird.

Herzliche Grüße und “Alles wird gut”.

Ihr Detlef Riedel

Liebe Freunde,

die Softwareentwicklung hat sich in den vergangenen 50 Jahren in revolutionärer Weise weiter entwickelt. Das wäre undenkbar gewesen ohne die grandiosen Fortschritte in der Informationstechnik (z.B. bei den Speicher-, Prozessor- und Bustechnologien).

Die Paradigmen der Softwareentwicklung haben sich ebenfalls verändert. Noch in den 70er Jahren war die Entwicklung von Spaghetti-Code an der Tagesordnung. Denken Sie nur an die beliebten Sprungmarken, welche in Programmiersprachen wie ALGOL, BASIC, FORTRAN und PL/1 zugelassen waren. In den 80er Jahren setzte sich dann die strukturierte Programmierung durch, welche auf die Verwendung der Sprungmarken vollständig verzichten konnte. Niklaus Wirth sei Dank für seine bahnbrechenden Vorarbeiten im Zusammenhang mit der Entwicklung der Programmiersprache Pascal an der ETH Zürich. In den 90er Jahren schliesslich setzte sich die objektorientierte Softwareentwicklung durch, welche es erstmals erlaubte, Programme und Benutzeroberflächen in etwa so zu designen, wie wir Menschen wirklich denken und leben.

In all den Jahren hat sich eines aber nicht verändert: eine jede Software nutzt Daten bzw. transformiert Daten. Deshalb ist das Design der Daten heute wie vor 50 Jahren der Schlüssel zur erfolgreichen Softwareentwicklung.

Read the whole Article

Liebe Freunde,

ein altes Sprichwort besagt: Hochmut kommt vor dem Fall. Nachdem sich Apple im Jahr 1997 in einer existenzbedrohenden Krise befand, haben es die meisten Experten dem egozentrischen Steve Jobs nicht zugetraut, dass er das Ruder bei Apple herum reißen könnte. Die Marktmacht von Microsoft schien nach dem gigantischen Erfolg von Windows 95 zu hoch.

Einer der prominentesten Kritiker war seinerzeit Michael Dell. Dell hatte im Jahr 1984 sein Studium abgebrochen, um ein Unternehmen im Bundesstaat Texas zu gründen. Dell setzte als erstes Unternehmen den Verkauf von PCs über das Internet in professioneller Weise um und wurde damit Ende der 90er Jahre zu einem der erfolgreichsten US Unternehmen.

Es scheint so, als hätte der Erfolg Michael Dell überheblich gemacht. Als er im Jahr 1997 auf einer Gartner Konferenz von Journalisten gefragt wurde, wie denn die Apple Computer Corporation gerettet werden könnte, fiel seine Antwort etwas hochnäsig aus:

“What would I do? I’d shut it down and give the money back to the shareholders.”

Wie sehr sich Michael Dell doch geirrt hat. Apple ist heute im Vergleich zu Dell mehr als das 10fache wert. Apple hat Cash Reserven in Höhe von über 76 Milliarden USD angehäuft. Das allein wäre mehr als genug, um die Fa. Dell zweimal zu kaufen.

Zu viel Erfolg tut nicht gut. Das hat Michael Dell bitter erfahren müssen. Nach dem Bersten der DOT.COM Blase vermeldete Dell im Jahr 2001 erstmals dramatische Umsatzeinbrüche. Davon konnte sich Dell noch einmal erholen. Als dann aber in den folgenden Jahren die Qualität der Dell PCs mehr und mehr zu wünschen übrig lies, war allen klar, dass Dell endgültig den Zenit überschritten hatte.

Bei Xavo haben wir uns im Jahr 2008 von unserem langjährigen PC-Lieferanten Dell verabschiedet. Zu den neuen Lieferanten von PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones gehört nunmehr auch Apple.

Hochmut kommt vor dem Fall. Es ist Steve Jobs zu wünschen, dass es ihm nicht so ergeht wie Michael Dell. Er hat es selbst in der Hand.

Herzliche Grüße und “Alles wird gut”.

Ihr Detlef Riedel