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Comments

Uwe Schey (TabExpo 2011 - a great success)
Es ist wirklich schade, dass ich nicht selber dabei sein konnte - ich freue mich schon jetzt auf die Hannover Messe und hoffe, dass ich dann wieder Teil des Messe-Teams sein kann.
Detlef Riedel (Danke, Steve!)
Ja, es ist richtig: Wir müssen zwischen den "Erfindern" und dem "Innovatoren" zu unterscheiden. Steve hat tatsächlich weder den PC, noch die Computermaus und auch nicht die grafische Benutzerober...
Xavo (Danke, Steve!)
@i2mo: richtig, Steve war auf seine Mitarbeiter angewiesen. Das ist ja in jedem Unternehmen so. Und obwohl er den Ruf eines Cholerikers und eines eher unangenehmen Chefs hatte, verstand er es wohl ...
i2mo (Danke, Steve!)
- "Steve hat den ersten PC gebaut," Das stimmt nicht, das war XEROX. http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Computer#Die_Vorl.C3.A4ufer_des_modernen_Personal_Computers - "er hat die Computermau...
MeGooseSta (Danke, Steve!)
Hallo Detlef, Steve Jobs war ein Visionär, er verstand es sehr gut Produkte so zu designen dass sie vielen MEnschen Gefallen und von vielen Benutzbar sind. Mitnichten war er jedoch der Erfinder...

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Dear Friends of Xavo,

The life of a factory manager has become increasingly difficult in recent years. Managing a plant at peak efficiency levels requires a complex balancing of many factors. Intricate factory floor plans, large numbers of products and variants and frequent and unexpected events must be managed correctly in order to minimize their effect on production times, delivery dates and costs. It is a real challenge to keep all production processes synchronized.

Manufacturing is a complex beast.

Tobacco and cigarette production are no exceptions. A large and growing number of products cause frequent machine setups. High-performance equipment breaks down at any moment. Last-minute orders wreak havoc with demand forecasts. Material runs out. Internal constraints (machine capabilities and capacities, routing restrictions, factory calendars, equipment maintenance schedules, vacation days, etc.) complicate the production process. The job planning department is nevertheless expected to run the factory such that it always meets the needs of its customers and produces high-quality products.

I have a dream.

What if an optimized production schedule could be created for the entire factory within minutes? What if game-changing events could be managed equally fast? The plant would always be at peak efficiency no matter what the current conditions may be. Broken equipment, unexpected orders, missing raw materials and absent staff could be taken into consideration in real time. A production plan could be calculated for any scenario-expected and unexpected-and the plant would always run optimally under current circumstances.

The dream comes true.

XPS, the Xavo Plant Scheduling is able to plan the whole tobacco factory in real-time. It uses accurate information about the production processes (machines, capacities, recipes, routing restrictions, factory calendars, etc.), the current state of the plant and demand forecasts for its products. XPS plugs into any MES system that provides this type of information. Based on this, advanced scheduling modles and algorithms calculate the optimal production plan within minutes.

How to keep the whole factory in sync?

XPS is using a cutting-edge “requester-fulfiller” scheduling model which is applicable similarly for all production areas. The synchronization between the different departments (make/pack, filter, cut tobacco, leaf blend, casing and flavor) is done by innovative conflict solving mechanisms.

Let’s take a typical example!

If a hot-rocket order is inserted into the make/pack plan, XPS will determine within seconds, if that actions leads to problems regarding the supply of wrapping/packing materials, filter rods or cut tobacco. And last but not least: XPS always comes along with an excellent proposal to solve the problem. The new plan is then visualized in a GANTT dashboard and reviewed by the job planner, who may make manual adjustments to the plan (if deemed necessary) before releasing it back to the shop floor.

TabExpo Prague 2011 Nov 15th-18th

We will present Xavo Plant Scheduling in Prague at booth L24 and discuss with you how your assets can be orchestrated perfectly. For the whole tobacco plant. We look forward seeing you in Prague.

Yours truly,

Detlef Riedel

P.S. „Everything is gonna be all right!”

Liebe Freunde,

Vom 15.-18. November 2011 findet die TABEXPO, die Leitmesse der Tabakindustrie, in Prag statt.

Xavo tritt nunmehr bereits zum dritten Male als Aussteller bei der TABEXPO auf: Im Jahr 2003 präsentierten wir in Barcelona das weltweit erste MES für die Tabakindustrie. Wir sind dem Thema MES auch 2007 in Paris treu geblieben, wo Xavo “The Power of MES” vorgestellt hat.

Dreh- und Angelpunkt auf der TABEXPO 2011 ist unser in der Tabakindustrie erfolgreich eingesetztes Produkt Xavo Plant Scheduling. Unter dem Motto “Orchestrate your Assets. For the whole Plant.” präsentieren wir erstmalig einer breiten Öffentlichkeit, wie eine gesamte Tabakfabrik (von der Soßenküche, über die Tabakaufbereitung, die Filterherstellung bis hin zur Zigarettenherstellung und -verpackung) in synchronisierter Weise optimiert gesteuert werden kann.

Ermöglicht wird dieser innovative Ansatz durch das perfekte Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Xavo Plant Scheduling verknüpft praxistaugliche Datenmodelle, schnelle Algorithmen und aussagekräftige GANTT Charts in besonderer Weise mit der Intelligenz der in der Fabrik tätigen Menschen.

Orchestrate your Assets. For the whole Plant.

Orchestrate your Assets. For the whole Plant.

Lassen Sie mich beispielhaft auf einen Aspekt eingehen:

In den meisten Tabakfabriken wird zum Beginn der Frühschicht ein bereits relativ guter Tagesplan erstellt. Dieser Plan wird aber im Tagesverlauf zusehens schlechter, infolge des Eintretens zahlreicher, kurzfristiger Änderungen.

Die Ursachen für solch kurzfristige Planänderungen sind vielfältig. Sie sind sowohl in der Komplexität der Fabrik (z.B. Maschinenbruch, Personalausfall, Nichtverfahrbarkeit von Material) als auch der Dynamik der Supply Chain begründet.

Hier setzt Xavo Plant Scheduling an: Es kann auf kurzfristige Änderungen einzelner Tagespläne effizient reagieren, indem schnell Lösungen gefunden werden, welche immer im Sinne der gesamten Fabrik optimiert werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Prag. Und falls Sie nicht aus dem Bereich der Tabakindustrie kommen: Unsere Lösungen sind in anderen Industrien ebenfalls erfolgreich im Einsatz. Wir bieten Ihnen dazu gerne Webinare an.

Herzliche Grüße und “Alles wird gut”.

Ihr Detlef Riedel

OCT 11
06
Detlef Riedel

Liebe Freunde,

Steve Jobs ist tot.

Steve, das Multitalent.

Steve, der Erfinder.

Steve, der Designer.

Steve, das Marketing Genie.

Steve Jobs wird uns nicht nur als Gründer und CEO von Apple in Erinnerung bleiben. Steve hat die Softwareindustrie geprägt wie kein anderer je zuvor.

Steve hat den ersten PC gebaut, er hat die Computermaus erfunden, er hat die grafische Benutzeroberfläche kreiert, er hat mit Pixar die Computeranimation filmreif gemacht und er hat mit MacOS das modernste Betriebssystem entwickelt.

Und Steve hat mit seinen revolutionären Gadgets das Leben vieler Menschen nachhaltig geprägt: 2001 mit dem iPod, 2007 mit dem iPhone und 2010 mit dem iPad. Steve, hab Dank dafür!

Steve Jobs dachte immer anders als die anderen. Sein erstes Think Different Commercial “Here’s to the Crazy Ones” ist ein beredter Beweis dafür. Den Menschen Steve haben wir in seiner 2005 Stanford Commencement Address kennen lernen dürfen. Er hat über Leben und Tod gesprochen und den Absolventen ein “Stay hungry, stay foolish” mit auf den Weg gegeben.

Herzliche Grüße und “Alles wird gut”.

Ihr Detlef Riedel

Liebe Freunde,

ist Barack Obama nur in ernsthaften Schwierigkeiten oder ist er bereits am Ende? Ich hoffe das Erstere, befürchte aber leider das Letztere.

Obama hat vor 3 Jahren seine Landsleute und viele Menschen weltweit zu begeistern vermocht. Er hat Hoffnungen geweckt für eine bessere und gerechtere Welt. Nachdem George W. Bush mit seiner Politik die USA und die Welt in die schlimmste Krise seit 1929 geführt hatte, bot sich Obama eine historische Chance. Leider hat er diese Chance bisher verspielt.

Drew Westen führt in einem brillanten Beitrag der New York Times die Gründe für das Scheitern Obamas an. Er argumentiert, dass in Zeiten von industriellen Umwälzungen oder technologischen Revolutionen neuer Reichtum entsteht, welche den “Neureichen” eine Überfülle an Macht beschert, die von ihnen missbraucht wird.

Westen vergleicht das Jahr 1928 mit dem Jahr 2008. Franklin D. Roosevelt leitete in den 30er Jahren mutig grundlegende staatliche Reformen ein und stellte sicher, dass den Verantwortlichen der Weltwirtschaftskrise für immer das Handwerk gelegt wird. In seiner berühmten Rede im Madison Square Garden sagt F.D.R. im Jahr 1936: “They are unanimous in their hate for me - and I welcome their hatred.” F.D.R. stellte sich seinen Gegnern. Er schonte sie nicht und blieb kompromisslos. Er leitete radikale Reformen ein, um die weit verbreitete soziale Not zu lindern und die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Obama hätte 2008 die gleiche Härte an den Tag legen müssen wie sein Vorgänger in den 30er Jahren. Er hätte diejenigen, die die Krise verursacht hatten, zur Rechenschaft ziehen und nachhaltige Reformen einleiten müssen. Das hat er nicht getan: weder bei der Verabschiedung des Stimuluspaketes noch in der Frage der Schuldenkrise.

Gut ist, dass Obama immer die Meinungen von beiden Seiten hören will. Grundfalsch dagegen ist, dass Obama mit seinem “balanced approach” dem Konflikt und der Konfrontation ausweicht. Jetzt wird es wohl Obama zum Verhängnis, dass er vor seinem Amtsantritt im Weißen Haus noch nie eine Gesamtverantwortung zu tragen hatte. Obama war zuvor US Senator. Er konnte aber keine Erfahrungen als US Gouverneur oder Unternehmenslenker sammeln.

Als Unternehmenslenker weiß ich, dass ich das, woran ich glaube und wovon ich überzeugt bin, konsequent umsetzen muss. Ich werde immer dann zu Kompromissen bereit sein, wenn diese für mein Unternehmen vertretbar sind. Ich werde aber niemals Kompromisse eingehen, die meinen grundlegenden Überzeugungen widersprechen. In diesen Fällen muss ich als Unternehmenslenker bereit sein zur Konfrontation, weil ich weiß, dass ein fauler Kompromiss das Unternehmen gefährden oder gar vernichten könnte.

Ich wünsche dem “Gutmenschen” Barack Obama, dass er den Umgang mit Kompromiss und Konfrontation endlich lernen wird.

Herzliche Grüße und “Alles wird gut”.

Ihr Detlef Riedel

Liebe Freunde,

die Softwareentwicklung hat sich in den vergangenen 50 Jahren in revolutionärer Weise weiter entwickelt. Das wäre undenkbar gewesen ohne die grandiosen Fortschritte in der Informationstechnik (z.B. bei den Speicher-, Prozessor- und Bustechnologien).

Die Paradigmen der Softwareentwicklung haben sich ebenfalls verändert. Noch in den 70er Jahren war die Entwicklung von Spaghetti-Code an der Tagesordnung. Denken Sie nur an die beliebten Sprungmarken, welche in Programmiersprachen wie ALGOL, BASIC, FORTRAN und PL/1 zugelassen waren. In den 80er Jahren setzte sich dann die strukturierte Programmierung durch, welche auf die Verwendung der Sprungmarken vollständig verzichten konnte. Niklaus Wirth sei Dank für seine bahnbrechenden Vorarbeiten im Zusammenhang mit der Entwicklung der Programmiersprache Pascal an der ETH Zürich. In den 90er Jahren schliesslich setzte sich die objektorientierte Softwareentwicklung durch, welche es erstmals erlaubte, Programme und Benutzeroberflächen in etwa so zu designen, wie wir Menschen wirklich denken und leben.

In all den Jahren hat sich eines aber nicht verändert: eine jede Software nutzt Daten bzw. transformiert Daten. Deshalb ist das Design der Daten heute wie vor 50 Jahren der Schlüssel zur erfolgreichen Softwareentwicklung.

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