Kategorie "CEO Blog"
Liebe Freunde von Xavo,
Diese Liebeserklärung kommt von keinem Geringerem als Hasso Plattner, dem SAP Gründer und heutigem Chairman des Unternehmens. Plattner begründet sein “I love this iPad!” vor allem mit der Einfachheit und Schnelligkeit des mobilen Gerätes. Plattner erlaubte sich auf der SAPHIRRE auch einen erstaunlichen Seitenhieb auf sein Unternehmen und seine Entwickler: “With iPad it’s hard to develop an ugly interface”.
Weil das iPad so einfach, schnell und vielseitig ist, wurde es in kürzester zum Liebling der Manager. Kennzeichnend für die Manager Gilde ist, dass in in kurzer Zeit viele Entscheidungen getroffen werden müssen. Dafür brauchen Manager nichts mehr als aktuelle Informationen und zuverlässige Daten.
Plattner hat es auf der SAPHHIRE demonstriert: Das iPhone am Ohr, blättert er am iPad in den real-time Verkaufszahlen. Er findet in kürzester Zeit die Daten und sendet per iPad eine E-Mail an seinen Gesprächspartner (am iPhone).
Liebe Freunde von Xavo,
Es ist kaum zu glauben, aber es gibt doch tatsächlich Leute, die davon überzeugt sind, dass ein Reverse Engineering des menschlichen Gehirns in 10 Jahren möglich sein wird.
Das behauptet zumindest Ray Kurzweil, ein anerkannter amerikanischer Autor, Erfinder und Zukunftsforscher. Kurzweil beschreibt den Punkt, an dem Computer die menschliche Intelligenz übertreffen, mit dem Begriff “Singularity”. Für ihn ist das Reverse Engineering des Gehirns das wichtigste Projekt unserer Zeitgeschichte.
Ist Kurzweil ein Spinner?
Liebe Freunde von Xavo,
Auslaufende Patente setzen die Pharmafirmen einer neuesten Accenture Studie zufolge immer weiter unter Druck. So läuft bis 2015 der Patentschutz von Präparaten im Wert von 130 Milliarden Dollar aus. Im Jahr 2011 werden 40 % der Blockbuster-Umsätze mit Medikamenten getätigt, deren Patentschutz in den kommenden beiden Jahren ausläuft. Im Jahr 2007 lag dieser Anteil noch bei 15 %. Neue Arzneien können diese Umsatzausfälle nicht wettmachen.
Pharmaindustrie - Quo Vadis? Gibt es Patent-Rezepte, um die R&D Pipelines schnell wieder zu füllen? Ich bin überzeugt davon, dass das gelingen wird, wenn wir die Arbeitsweisen in der Medikamentenentwicklung grundlegend ändern. Den Schlüssel zum Erfolg sehe ich hierbei in einer sehr viel engeren Zusammenarbeit (Collaboration) sowie in der verstärkten Anwendung von Computermodellen.
Nehmer wir das Beispiel Morbus Alzheimer: Alzheimer macht ungefähr 60 Prozent der Demenzerkrankungen aus und tritt in der häufigsten Form nach dem 65. Lebensjahr auf. Bereits viele Jahre bevor erste klinische Symptome sichtbar werden, bilden sich im Gehirn des Betroffenen Plaques, die aus fehlerhaft gefalteten Beta-Amyloid-Peptiden bestehen.
Liebe Freunde von Xavo,
Ich nutze seit einigen Monaten ein iPad. Das iPad ist eine ganz neue Geräteart mit einem unglaublich schnell reagierendes 9,7″ Multi-Touch-Display. Die Kaufentscheidung im April war eher irrational. Als ich das iPad im Apple Store in den Händen hielt, war ich vom Gerätedesign so begeistert, dass ich sofort gekauft habe. Zu diesem Zeitpunkt aber wusste ich nicht, wozu ich das Gerät einsetzen würde. Meine Alltagsanforderungen wurden von meinem MacBook und meinem iPhone eigentlich recht gut abgedeckt. Wozu also ein drittes Gerät?
Vielleicht ist es den mittlerweile mehr als 3 Millionen iPad Nutzern ähnlich gegangen wie mir. Worin liegt also die Faszination, die das iPad auf mich und viele andere auszuüben scheint? Interessant ist auch, dass diese Faszination in den vergangenen 4 Monaten bei mir stärker geworden ist, was sich auch in einer Zunahme meiner iPad Nutzungsdauer (zulasten des MacBook) niederschlägt.
Ich glaube, dass die Faszination des iPad von seiner Schönheit (gutes Design) und Einfachheit (gute Nutzbarkeit) ausgeht. Dem iPad ist es gelungen, sich auf das wesentliche zu beschränken. Bedienungsanleitungen werden nicht benötigt - weder für das Gerät noch die Applikationen (Apps).
Liebe Freunde von Xavo,
Was sind die Voraussetzungen, um mit einer Firma erfolgreich zu sein? Sicher bedarf es einer guten Führung, die die Mitarbeiter als Team stark macht und auf die gesteckten Ziele einschwört. Dann muss aber auch das Wertesystem des Unternehmen intakt sein. Ohne eine hohe Ethik und tadellose Moral wird es keine nachhaltigen Erfolge geben können.
Natürlich weiß ich, dass es auch schwarze Schafe in der Wirtschaft gibt, die sich skrupellos und zuweilen auch rechtswidrig gegenüber Kunden und Partners verhalten und damit dem Ansehen der Wirtschaft in unserer Gesellschaft schaden. Umso mehr sollten wir uns über positive Beispiele freuen - gerade dann wenn sie aus einer Branche kommen, die von vielen als unseriös und völlig überteuert eingeschätzt wird. Burkhard Schwenker, bis vor kurzem Chef der Unternehmensberatung Roland Berger, zeigt in seiner Abschiedsmail an die Mitarbeiter Selbstkritik, Aufrichtigkeit und Unternehmergeist in seiner besten Weise.
Ihm geht es vor allem darum, dass jeder Einzelne im Unternehmen seine Verantwortung wahrnimmt und er stellt dabei die folgenden Anforderungen an die Persönlichkeit:
1. Ein kühler Kopf (a cool head)
2. Ein warmes Herz (a warm heart) und
3. Fleissige Hände (woking hands)



