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From 7th December to 9th December, the first SiLA Developer Workshop took place in Stäfa, Switzerland. By the way, the Zürichsee is a very nice spot to be.
As one of the founding members, Xavo of course participated in this seminar. The target audience were information scientists as well as hardware engineers from Novartis, Thermo Fisher Scientific, Hamilton, Lab Services, Tecan and PASS. The workshop covered all topics needed in order to develop a SiLA Device Driver with different integration levels, but also hints on how to engineer a SiLA Service Consumer.
At the end of the seminar, the attendees were free to make a SiLA Certification Test. From now on, Xavo is officially SiLA certified.
Nach einigen erfolgreichen Projekten zum Thema Real-Time Scheduling, der Feinplanung und Optimierung von Arbeitsaufträgen jeglicher Art in Produktionsbetrieben, keimte bei Xavo bereits vor einiger Zeit die Idee auf, die gemeinsamen Anteile eines jeden Projektes in ein Produkt auszulagern. Diese Produktentwicklung läuft nun bereits eine Weile und es zeichnen sich hervorragende Ergebnisse ab. Diese Produktentwicklung reiht sich nahtlos in die ZEA-Philosophie von Xavo ein, unter der gerade im Pharmaumfeld seit gut einem Jahr Xavo-Produkte wie das Zea Lab Logistics und das Zea Lab Collaboration vorgestellt werden. Diese bieten ein einzigartiges Workflow-Management-System, mit dem die Zusammenarbeit der einzelnen Departments im Pharmaumfeld nachhaltig und wohldurchdacht gefördert wird (Zea Lab Collaboration) beziehungsweise ein Inventarmanagement-System, mit welchem die lückenlose Nachverfolgbarkeit der Platten mit den Wirkstoffen gewährleistet wird (Zea Lab Logistics). Gerade letzteres ist bereits seit mehreren Jahren erfolgreich bei einem der größten Pharmaunternehmen der Welt im Einsatz.
Mit dem nun dazugekommenen Zea Plant Scheduling wird es möglich, die Produktion einer Fabrik auf Minutenbasis zu optimieren und dadurch den Durchsatz und somit auch die OEE-Kennzahl um bis zu 10% zu erhöhen. Dies gelingt durch die Möglichkeit, auf Ereignisse innerhalb der Fabrik, welche den aktuellen Plan gefährden, in Echtzeit zu reagieren und innerhalb von fünf Minuten einen neuen vollständig optimierten Plan für die gesamte Fabrik zu erstellen. Ereignisse wie Maschinenausfälle oder auch der plötzliche Ausfall von Personal (beispielsweise durch Krankheit) können damit beherrschbar werden. Unnötig eingeplante Sicherheits-Leerzeiten von Maschinen können damit vermieden werden, da bei Auftreten von Planabweichungen aller Art die Planung einfach innerhalb kürzester Zeit den aktuellen Begebenheiten angepasst wird.
Möglich wird dies durch die Verwendung eines bewährten Algorithmus, den unser Partner iFactory liefert. Dieser ist in unterschiedlichen Branchen erfolgreich im Einsatz und bewies mehrfach, dass er in der Lage ist, die große Herausforderung, die eine Real-Time-Optimierung bedeutet, hervorragend zu meistern.
Anfang 2009 hat sich Xavo erstmalig in das zukunftsträchtige Umfeld der Halbleitertechnologie gewagt. Im Auftrag und Zusammenarbeit mit dem neu gewonnenen Partner SAS-Softec wurden für den weltweit bekannten Hersteller von nasschemischen (Sonder-)Maschinen RENA und dem Endkunden Siltronic innovative SCADA-Lösungen entwickelt. Hierbei handelt es sich um Linien zur Herstellung von Reinstsilizium-Wafern, die höchsten Anforderungen entsprechen und essentiell für alle elektronischen Bauteile sind.
Zur Steuerung solcher Maschinen sind sog. HMI’s (Mensch-Maschine-Schnittstelle) notwendig, die grafische Bedienoberfläche eines SCADA-Systems. Es dient der Prozessvisualisierung, der Bedienung sowie d
er manuellen Prozesssteuerung. Zusätzlich zu den Grundfunktionalitäten werden viele Erweiterungen angeboten, z.B. Track&Trace. Zugleich wurde das darüberliegende MES mittels SECS/GEM, einem Industriestandard in der Halbleiterindustrie, an das SCADA-System angebunden und auf diese Weise mit Prozessdaten in Echtzeit versorgt.
Ein Jahr später und nach zwei erfolgreich abgeschlossenen Projekten hat Xavo nun die Gesamtnote 1,1 erhalten! In diesem Sinne möchten wir uns auch bei unserem Partner SAS-Softec für die sehr gute und interdisziplinäre Zusammenarbeit bedanken und freuen uns auf zukünftige Projekte.
Continuous Integration (kontinuierliche Integration) beschreibt den Vorgang, eine Applikation regelmäßig komplett neu zu übersetzen und anhand von Unittests zu testen. Vor einigen Wochen haben wir für diesen Zweck einen Buildserver auf Basis von Hudson installiert und für die Verwendung im Argillon Projekt konfiguriert.
Hudson ist eine frei verfügbare, auf Java basierte Software, die sich selbst “extensible continuous integration engine” nennt. Obwohl die Software mit Java erstellt wurde, hat auch die .NET Community nicht vor diesem Tool halt gemacht und dafür gesorgt, dass für sehr viele .NET Aufgaben Plugins zur Verfügung stehen. Durch die Integration von MSBuild und NUnit, wie auch der Möglichkeit, einfachIe Batchskripte auszuführen, hat man alle Werkzeuge an der Hand um erfolgreich kleine und große Projekte zu übersetzen. Nach dem Übersetzen werden die auszuliefernden Dateien als sogenannte Artefakte markiert und von Hudson zusammen mit den Logdateien des Übersetzungsvorgangs in einen speziellen Buildordner kopiert. Zur Auswertung der Buildlogs stehen weitere Plugins zur Verfügung, wodurch die Anzahl der Warning und Errors, TODO und FIXME Kommentare und viele weitere Dinge ausgewertet werden können.
Vom 10.11. bis 14.11.2008 sind über 3200 Entwickler zur TechEd 2008 Developer nach Barcelona (Spanien) gekommen. Die Konferenz wurde im ccib abgehalten. Das Besucherprofil erstreckte sich vom Manager bis hin zum Programmierer aller Altersklassen und diversen Interessenschwerpunkten. Einzugsgebiet der Veranstaltung war Europa, der nahe Osten und Afrika (EMEA).
Markus Breuer, Head of Engineering .NET und ich nahmen die komplette Woche an der Konferenz teil, um unser Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten und die Vorgehensmodelle, sowie die neuen Produkte von Microsoft kennenzulernen. Das Themenangebot erstreckte sich von einfachen Sessions zur Anwendung des Frameworks und Programmiersprachen über “Deep Dive”-Sessions um die Details des .NET Framework oder von Visual Studio detailliert kennen zu lernen. Neben den überwiegend technischen Angeboten wurden auch Fragen zu den Themen “Wie wird sich die IT in den nächsten 10 Jahren ändern” oder “Wie entscheide ich, wann welche Technologie die richtige ist?” diskutiert.




